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FAQ – Häufig gestellte Fragen


Wie kann ich die Dozierenden der Physikdidaktik am besten erreichen?

Gerne stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Online-Sprechstunden zur Verfügung.
HIER können Sie sich für unsere Online-Sprechstunden registrieren...
(Nach der Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen über die Teilnahme am Meeting.)


Was geschieht mit bestimmten Veranstaltungen, die normalerweise in PRÄSENZ stattfinden, anno 2021?

Betrifft "Schüler*innen-Labor": Info FOLGT.
Betrifft "Praktika": Info FOLGT.


Wie lauten die Termine bzw. Fristen für meine Abschlussarbeit?

Die ZfL-Informationsseite zum Thema Bachelor-Arbeiten ist dort verfügbar...
Die ZfL-Informationsseite zum Thema Master-Arbeiten ist dort verfügbar...


Gibt es bestimmte Vorgaben (z.B. Layout oder Umfang) für meine Abschlussarbeit seitens des Instituts?

Es gibt keine Vorgaben hinsichtlich des Layouts oder des Umfangs Ihrer Abschlussarbeit. Beides stellt für uns KEIN Bewertungskriterium dar. Unser Bewertungskriterium ist ausschließlich die inhaltliche Vollständigkeit Ihrer Abschlussarbeit. Um Ihnen dennoch etwas Orientierung zu ermöglichen, kommunizieren wir lediglich die folgenden üblichen Standardwerte bezüglich des Umfangs:
Bachelor-Arbeiten: circa 40-60 Seiten | Master-Arbeiten: circa 50-70 Seiten


Wo kann ich mich zum Thema Praxissemester informieren?

Die ZfL-Informationsseite zum Thema Praxissemester ist dort verfügbar...


Muss ich das Praxissemester DIREKT im Anschluss an die Vorbereitungs-Seminare absolvieren, FALLS ich Physik als Profil-Fach gewählt habe?

Info FOLGT.


Für HRGe o. SoPäd (Bachelor): Ist das "Praxis-PROJEKT" dasselbe wie das "Praxis-SEMESTER"?

Antwort: Nein.


Wie realisiere ich eine gendersensible Sprache in meinen Ausarbeitungen?

Neutrale Formulierungen bieten sich – aus praktischen Erwägungen – insbesondere bei langen Texten an. Sie erleichtern den Lesefluss und verkürzen den Text. Dagegen ermöglichen die Leerstelle des Gendersterns „*“, des Gender-Gaps „_“ oder der Doppelpunkt „:“ auch die sprachliche Darstellung derjenigen, die sich nicht eindeutig als Mann oder Frau verstehen. (Quelle: Gäckle, A. (2021). ÜberzeuGENDERe Sprache: Leitfaden für eine geschlechtersensible Sprache. Universität zu Köln. S.13) Mehr Informationen erhalten Sie hier...